8. Juni 2011 Elke Breitenbach
Barrierefreiheit und altersgerechtes Wohnen bei der HOWOGE in Buch
Kleine Anfrage
der Abgeordneten Elke Breitenbach (Die Linke)
- Werden bei der umfangreichen Modernisie-rungsmaßnahme der über 3000 Wohnungen im Eigentum der städtischen Wohnungsbaugesellschaft HOWOGE in Pankow, Ortsteil Buch, auch barrierefreie Wohnungen geschaffen?
- Wenn ja, wie viele?
- Wenn nein, was sind hierfür die Gründe?
- Wie hoch wäre der zusätzliche Aufwand zum Bau von Aufzügen, die auf Straßenniveau und auf der Wohnungsebene halten, z.B. durch Umbau ehemaliger Müllräume? Wäre dies technisch überhaupt machbar? Um welchen Betrag würde die monatliche Modernisierungsumlage theoretisch (ohne Kappung durch die HOWOGE) für die Mieterinnen und Mieter steigen?
- Werden bei der umfangreichen Modernisierungsmaßnahme barrierearme Wohnungen geschaffen? Worin besteht in den modernisierten Objekten konkret der Unterschied zwischen einem barrierearmen und einem barrierefreien Umbau?
- Liegen der HOWOGE Erkenntnisse vor, wie sich die Bewohnerschaft in den Bucher Beständen nach Altersgruppen zusammensetzt?
- Was versteht die HOWOGE unter altersgerechtem Wohnen und wie setzt sie diesen Begriff in ihren Beständen um? Wodurch zeichnen sich die nach eigenen Angaben „seniorenfreundlichen Häuser“ aus, die die HOWOGE in ihren Angeboten bewirbt? Frage 8: Sind in Buch Wohngemeinschaften für Senioren („Senioren-WG“) geplant, wie sie die HOWOGE in Hohenschönhausen und Lichtenberg anbietet?